<?xml 
version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" 
        xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
        xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
>

<channel xml:lang="de">
        <title>Renault F1 Team</title>
        <link>http://www.renaultf1.com/</link>
        
        <language>de</language>
        <generator>SPIP - www.spip.net</generator>

       <image>
                <title>Renault F1 Team</title>
                <url>http://renaultf1.com/local/cache-vignettes/L144xH38/siteon0-46f73.jpg</url>
                <link>http://www.renaultf1.com/</link>
                <height>38</height>
                <width>144</width>
        </image>



<item xml:lang="de">
                <title>Sonderfall Monza</title>
                <link>http://renaultf1.com/Sonderfall-Monza.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Sonderfall-Monza.html</guid>
                <dc:date>2010-09-07T16:17:29Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Der Grand Prix-Kurs im K&#246;niglichen Park zu Monza &#8211; auch bekannt als &#8222;Tempel des Tempos&#8220; &#8211; stellt die Formel 1 vor eine einzigartige Herausforderung: Nirgendwo sonst &#252;ber die WM-Saison betrachtet erreichen die Einsitzer so hohe Geschwindigkeiten wie beim allj&#228;hrlichen Gro&#223;en Preis von Italien. Diese speziellen Bedingungen zwingen die Teams dazu, f&#252;r die 5,8 Kilometer lange Strecke spezielle Aerodynamik-Pakete zu entwickeln, damit die Autos mit m&#246;glichst geringem Luftwiderstand noch schneller &#252;ber die (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Newsy-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Der Grand Prix-Kurs im K&#246;niglichen Park zu Monza &#8211; auch bekannt als &#8222;Tempel des Tempos&#8220; &#8211; stellt die Formel 1 vor eine einzigartige Herausforderung: Nirgendwo sonst &#252;ber die WM-Saison betrachtet erreichen die Einsitzer so hohe Geschwindigkeiten wie beim allj&#228;hrlichen Gro&#223;en Preis von Italien. Diese speziellen Bedingungen zwingen die Teams dazu, f&#252;r die 5,8 Kilometer lange Strecke spezielle Aerodynamik-Pakete zu entwickeln, damit die Autos mit m&#246;glichst geringem Luftwiderstand noch schneller &#252;ber die langen Geraden fliegen. Mit Spitzentempi von bis zu 340 km/h l&#228;sst sich Monza allenfalls noch mit dem alten Kurs von Hockenheim vergleichen &#8211; doch der hat seinen Charakter als Hochgeschwindigkeitsstrecke seit dem Umbau eingeb&#252;&#223;t.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um einen Eindruck zu bekommen, wie rasant es in der Lombardei zur Sache geht, ein paar Zahlen: So ist zum Beispiel die Start-Ziel-Gerade in Monza &#252;ber 1,3 Kilometer lang &#8211; nirgendwo sonst fahren die Formel 1-Boliden l&#228;nger mit Dauervollgas. Und auf der Verbindung zwischen der zweiten &#8222;Lesmo&#8220;-Kurve und der &#8222;Variante Ascari&#8220; nageln die Fahrer das rechte Pedal &#252;ber 911 Meter aufs Bodenblech. Kein Wunder also, dass der Vollgasanteil im &#8222;Autodromo Nazionale&#8220; mit 73 Prozent so hoch ist wie auf keiner zweiten Formel 1-Rennstrecke. Ein Charakteristikum, das auch f&#252;r die Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 250 km/h gilt, mit der die Piloten den Kurs zu umrunden pflegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diesen Extremen stehen auf der anderen Seite die niedrigsten Werte f&#252;r den aerodynamischen Abtrieb gegen&#252;ber. Um bis zu 340 km/h erreichen zu k&#246;nnen, entwickelt der Renault R30 in Monza 25 Prozent weniger &#8222;Downforce&#8220; als zum Beispiel auf dem Stra&#223;enkurs von Monaco &#8211; wo als Topgeschwindigkeit maximal 290 km/h anliegen. Den Preis f&#252;r das hohe Tempo auf den Geraden zahlen die Fahrer, wenn es um die Ecke geht: Weniger Abtrieb ist gleichbedeutend mit geringerem Anpressdruck und damit deutlich langsameren Kurventempi. Ein Umstand, an den sich die Grand Prix-Piloten in jedem Jahr aufs Neue gew&#246;hnen m&#252;ssen. Die ersten Runden im K&#246;niglichen Park von Monza f&#252;hlen sich daher selbst f&#252;r die Routiniers im Starterfeld stets sehr eigenartig an &#8211; und der Ruf nach mehr aerodynamischem Abtrieb erschallt in jedem Herbst aufs Neue.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bei der Konzeption des ma&#223;geschneiderten Aerodynamik-Pakets f&#252;r den Gro&#223;en Preis von Italien konzentrieren sich die Ingenieure des Renault F1 Team vor allem auf die Front- und Heckfl&#252;gel &#8211; eine kostspielige Aufgabe, da diese Teile exakt einmal eingesetzt werden und dann nie wieder. &#8222;Dennoch entwickeln wir diese spezielle Konfiguration in jedem Jahr&#8220;, erl&#228;utert James Allison, der Technische Direktor des franz&#246;sisch-britischen Werksrennstalls. &#8222;Und das geht nicht &#252;ber Nacht. In der Regel stehen wir bereits im Mai mit der ersten Spezifikation des ,Low-Downforce&#8216;-Sets im Windkanal. Dem schlie&#223;en sich zwei oder drei weitere Windkanal-Sessions an, die jeweils mehrere Tage dauern, bis wir im Juli die endg&#252;ltige Form festlegen k&#246;nnen, die dann gebaut wird. In diesem Jahr kommt sogar noch der spezielle F-Schacht hinzu, den wir in Spa-Francorchamps erstmals und erfolgreich eingesetzt haben. Diese Innovation k&#246;nnte sich durchaus als Alternative zur klassischen Monza-Aerodynamik anbieten. Wir analysieren noch, welche Variante die sinnvollere ist.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf dem Papier scheint es so, als w&#228;re das Autodromo Nazionale die ideale Strecke f&#252;r spannende Ausbrems- und &#220;berholman&#246;ver: Lange Vollgas-Passagen vor engen Schikanen sollten ausreichend Gelegenheiten f&#252;r brisante Windschattenduelle liefern. In der Realit&#228;t aber sieht die Sache leider etwas anders aus: &#8222;F&#252;r gew&#246;hnlich f&#252;hren in Monza schnelle Kurven auf die Geraden&#8220;, erl&#228;utert Alan Permane, der Chef-Renningenieur des Renault F1 Teams. &#8222;Dies macht es f&#252;r den nachfolgenden Fahrer so schwierig, nah genug am Vordermann zu bleiben, um in den Windschatten eintauchen zu k&#246;nnen. Die ,Parabolica&#8216;, die langgezogene 180-Grad-Rechts vor der Start-Ziel-Geraden, liefert hierf&#252;r ein perfektes Beispiel: Hier wirken &#252;ber 441 Meter seitliche Fliehkr&#228;fte auf das Auto ein, das am Kurvenscheitelpunkt &#252;ber 200 km/h erreicht.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ebenfalls einen speziellen Ruf genie&#223;t Monza als H&#246;llentrip f&#252;r die Bremsen: &#220;ber elf Prozent der Runde steigt der Fahrer voll in die Eisen &#8211; eine Belastung, die auf einem Niveau mit dem Gro&#223;en Preis von Kanada die h&#246;chste des Jahres ist. Besonders vor der ersten Schikane &#8211; der &#8222;Rettifilo&#8220; &#8211; geht es im wahrsten Sinne des Wortes hei&#223; her: Hier verz&#246;gern die Formel 1-Boliden innerhalb von nur 150 Metern von 340 auf 100 km/h. In dieser Saison kommt erschwerend hinzu, dass die Renner am Start des Grand Prix mit vollen Tanks und entsprechend schwer unterwegs sind. F&#252;r die Bremsanlage bedeutet dies: Sie muss &#252;ber das Rennen betrachtet noch einmal zehn Prozent mehr Energie aufnehmen als ohnehin schon. Kein Wunder also, dass die schnellsten Einsitzer der Welt im K&#246;niglichen Park von Monza mit den gr&#246;&#223;ten und effizientesten Bremsbel&#252;ftungssystemen auftreten, die zur Verf&#252;gung stehen &#8211; in der Hoffnung, die erzeugten Temperaturen f&#252;r die Bremsscheiben und -s&#228;ttel auf einem f&#252;r die gesamte Anlage dauerhaft ertr&#228;glichen Niveau zu halten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>Robert Kubica: &#8222;Monza ist eine Strecke, die immer f&#252;r &#220;berraschungen gut ist&#8220;</title>
                <link>http://renaultf1.com/Robert-Kubica-Monza-ist-eine.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Robert-Kubica-Monza-ist-eine.html</guid>
                <dc:date>2010-09-06T16:10:44Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Robert, Du hast lange in Italien gelebt &#8211; siehst Du den bevorstehenden Grand Prix im K&#246;niglichen Park von Monza wie ein Heimrennen an? Robert Kubica Auf gewisse Weise ja. Klar ist Polen meine Heimat. W&#228;hrend meiner Zeit im Kartsport, in der Formel Renault und der Formel 3 bin ich jedoch stets f&#252;r italienische Teams an den Start gegangen und habe auch &#252;ber ein Jahr in unmittelbarer N&#228;he von Monza gewohnt. Logisch, dass ich mit dieser Gegend viele sehr sch&#246;ne Erinnerungen verbinde. Und wenn ich an (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Newsy-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert, Du hast lange in Italien gelebt &#8211; siehst Du den bevorstehenden Grand Prix im K&#246;niglichen Park von Monza wie ein Heimrennen an?
&lt;br /&gt;Robert Kubica&lt;/strong&gt; Auf gewisse Weise ja. Klar ist Polen meine Heimat. W&#228;hrend meiner Zeit im Kartsport, in der Formel Renault und der Formel 3 bin ich jedoch stets f&#252;r italienische Teams an den Start gegangen und habe auch &#252;ber ein Jahr in unmittelbarer N&#228;he von Monza gewohnt. Logisch, dass ich mit dieser Gegend viele sehr sch&#246;ne Erinnerungen verbinde. Und wenn ich an meine bisherige Formel 1-Laufbahn denke, dann war diese historische Strecke immer gut zu mir. 2006 beispielsweise durfte ich hier erstmals aufs Podium steigen. Es stimmt schon, das kommende Wochenende besitzt f&#252;r mich durchaus eine besondere Bedeutung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aus Fahrersicht: Wie w&#252;rdest Du die Charakteristik dieser Strecke beschreiben?
&lt;br /&gt;RK&lt;/strong&gt; Im Vordergrund stehen nat&#252;rlich die vielen Hochgeschwindigkeits-Passagen wie die &#8222;Variante Ascari&#8220; oder die &#8222;Parabolica&#8220;. Den krassen Gegensatz dazu bilden die langsamen Schikanen &#8211; entsprechend schwierig ist es, den Renault R30 so auszubalancieren, dass er hier wie dort tadellos funktioniert. Der Gro&#223;e Preis von Italien ist das schnellste Rennen des gesamten Jahres, deswegen setzen wir auf eine aerodynamische Abstimmung mit wenig Luftwiderstand, was zeitgleich auch ein niedriges Level an Abtrieb mit sich bringt. In den vergangenen Jahren konnten wir in Monza immer in der Woche vor dem Grand Prix ausf&#252;hrlich testen und ein Gesp&#252;r f&#252;r das Auto entwickeln, das sich aus Fahrersicht sehr leicht anf&#252;hlt. Diese Chance haben wir diesmal nicht, also stehen uns knifflige Aufgaben bevor. Ebenfalls von gro&#223;er Bedeutung ist der mechanische Grip des Wagens, der &#252;ber die Bremsstabilit&#228;t vor den Schikanen und das anschlie&#223;ende Herausbeschleunigen entscheidet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Macht es Spa&#223;, in Monza mit einem Formel 1 zu fahren?
&lt;br /&gt;RK&lt;/strong&gt; Auf jeden Fall, gerade weil das Gef&#252;hl f&#252;r das Auto so v&#246;llig anders ist &#8211; ab und zu denke ich immer, ich w&#252;rde im K&#246;niglichen Park einen ganz anderen Wagen fahren als jenen Renault R30, den ich die ganze Saison &#252;ber bewege. Zu Beginn des Wochenendes kommt immer der Eindruck auf, die Hinterachse w&#228;re sehr instabil &#8211; und daran wird sich bis zum Zieleinlauf am Sonntag auch nichts &#228;ndern. Du vermisst immer jenen Grip und jene Stabilit&#228;t, die wir von anderen Strecken gewohnt sind. Dies stellt uns Fahrer vor eine gro&#223;e Herausforderung. Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt aber auch, dass es in Monza auf hartes und sp&#228;tes Bremsen ankommt &#8211; aus den dort &#252;blichen hohen Geschwindigkeiten heraus zahlt sich Pr&#228;zision unheimlich aus. Nur wer dies perfekt beherrscht, trifft auch immer den Scheitelpunkt der Kurven und ist schnell unterwegs.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach dem tollen Podestresultat in Belgien, welche Ziele hast Du Dir f&#252;r den Italien-Grand Prix gesetzt?
&lt;br /&gt;RK &lt;/strong&gt;Schwierig zu sagen. Es wird interessant zu beobachten, welche Autos in Monza schnell sind und welche nicht. Spa-Francorchamps hat sehr anschaulich demonstriert, welche Formel 1-Renner mit dem sogenannten F-Schacht gut funktionieren und welche nicht. Unser System hat von Beginn an perfekt gearbeitet, wir waren sofort deutlich konkurrenzf&#228;higer unterwegs und n&#228;her an der Spitze dran. Dieser Effekt zahlt sich im K&#246;niglichen Park m&#246;glicherweise weniger deutlich aus, da generell das Niveau an aerodynamischem Abtrieb viel geringer ausf&#228;llt &#8211; aber ein gewisser Vorteil bleibt auf jeden Fall. Mal sehen, wer den F-Schacht einsetzt und wer nicht &#8211; und zu welcher Gruppe Renault F1 geh&#246;ren wird. Diese Strecke ist immer f&#252;r &#220;berraschungen gut, also halte ich mich mit Prognosen lieber etwas zur&#252;ck. Aber wenn sich unser Renault R30 so gut anf&#252;hlt wie in Belgien, dann sehe ich keinen Grund, warum wir nicht auch in Monza wieder vorne mitmischen sollten.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>James Allison: &#8222;Unsere St&#228;rke in Spa verhei&#223;t Gutes f&#252;r den Rest der Saison&#8220;</title>
                <link>http://renaultf1.com/James-Allison-Unsere-Starke-in-Spa.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/James-Allison-Unsere-Starke-in-Spa.html</guid>
                <dc:date>2010-09-06T16:04:01Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>James, in Belgien erreichte Renault F1 zum dritten Mail in dieser Saison einen Podestplatz und brachte beide Renault R30 in die Punkter&#228;nge. Wie bewerten Sie diese Erfolge? James Allison Es war nat&#252;rlich gro&#223;artig, sich so aus der Sommerpause zur&#252;ckzumelden. Das Rennwochenende in Spa hat uns allen einen Schub gegeben und verhei&#223;t Gutes f&#252;r die ausstehenden sechs Saisonrennen. Robert Kubica fuhr vom ersten Training an schnelle Zeiten und konnte das Tempo der Spitzenautos mitgehen. Dass am Ende (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Newsy-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;James, in Belgien erreichte Renault F1 zum dritten Mail in dieser Saison einen Podestplatz und brachte beide Renault R30 in die Punkter&#228;nge. Wie bewerten Sie diese Erfolge?
&lt;br /&gt;James Allison&lt;/strong&gt; Es war nat&#252;rlich gro&#223;artig, sich so aus der Sommerpause zur&#252;ckzumelden. Das Rennwochenende in Spa hat uns allen einen Schub gegeben und verhei&#223;t Gutes f&#252;r die ausstehenden sechs Saisonrennen. Robert Kubica fuhr vom ersten Training an schnelle Zeiten und konnte das Tempo der Spitzenautos mitgehen. Dass am Ende ein Podestplatz herauskam, sehe ich als eine tolle Belohnung f&#252;r die gro&#223;artige Arbeit des gesamten Teams. Vitaly Petrov zeigte ebenfalls ein sehr starkes Rennen. Seine Aufholjagd nach einem verkorksten Qualifying war eine bemerkenswerte Leistung. Er fuhr aggressiv, lieferte sich einen sehenswerten Kampf mit beiden Mercedes-Piloten und schaffte es aus eigener Kraft, von weit hinten bis in die Top 10 zu fahren und wertvolle Punkte zu holen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Renault R30 schien in Spa-Francorchamps einen Riesenschritt nach vorn gemacht zu haben. Wie viel davon geht auf den neuen F-Schacht zur&#252;ck?
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Das Spa-Wochenende spielte f&#252;r uns eine ganz wichtige Rolle, denn der F-Schacht stellt eine bedeutende Weiterentwicklung dar. Wir haben sehr hart daran gearbeitet, ihn ordentlich hinzubekommen. Und wir wussten, dass sich dieses System gerade in Spa besonders auszahlen w&#252;rde. Ich sch&#228;tze, der F-Schacht bringt dort mehr als eine halbe Sekunde pro Runde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachdem das Team so viel Arbeit in die Entwicklung und Vorbereitung des F-Schachts investiert hat, muss es doch eine Augenweide gewesen sein zu sehen, dass das System auf Anhieb funktioniert &#8230;
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Wir haben uns bereits seit Beginn der Saison mit den F-Sch&#228;chten befasst. Obwohl uns sofort klar wurde, welche Zeitgewinne sich damit realisieren lassen, haben wir ebenfalls schnell erkannt, dass sich so ein komplexes System nicht &#252;ber Nacht integrieren l&#228;sst. Au&#223;erdem hatten wir bereits eine ganze Reihe konventionellerer Entwicklungsprojekte auf unserer Liste, die einfacher und mit einem geringeren technischen Risiko umzusetzen waren. Also haben wir diesen gegen&#252;ber dem F-Schacht h&#246;here Priorit&#228;t einger&#228;umt. Auf der anderen Seite arbeitete seit dem Bahrain-Grand Prix Mitte M&#228;rz eine kleine Gruppe von Aerodynamikern an dem Projekt, um herauszufinden, wie wir es bei unserem Auto am besten umsetzen. Als wir erst einmal ein Konzept gefunden hatten, von dem wir glaubten, dass es auf Anhieb in der Praxis funktionieren w&#252;rde, haben wir entscheiden, es sofort zu produzieren. Nach dieser Vorgeschichte war es in der Tat sehr befriedigend mitzuerleben, wie uns diese Baugruppe vom ersten Meter an befl&#252;gelte.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blicken wir voraus auf Monza, die schnellste Strecke der Saison. Wird Renault F1 auch dort wieder aerodynamische Weiterentwicklungen einsetzen?
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Ja, denn Monza unterscheidet sich sehr stark von allen anderen Kursen. Das Aero-Paket, das wir dort verwenden, kommt nirgendwo sonst zum Einsatz. Monza besteht aus sehr langen Geraden und wenigen Kurven. Deshalb ben&#246;tigen wir dort flachere Fl&#252;gel als auf jeder anderen Strecke. Um die Aufgabe noch komplexer zu machen: Der F-Schacht w&#228;re in Monza eine potenzielle Alternative zu den flachen Fl&#252;geln. Genau wie einige andere Teams pr&#252;fen wir gerade, ob das System auch in Verbindung mit sehr geringen Abtriebswerten wie in Monza Vorteile bringt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht die Entwicklungs-Strategie von Renault F1 f&#252;r den Rest dieser Saison aus?
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Zu diesem Zeitpunkt der Saison wird jedes vern&#252;nftige Team bereits die meisten Kapazit&#228;ten f&#252;r das n&#228;chstj&#228;hrige Auto einsetzen &#8211; das gilt zumindest f&#252;r uns. Allerdings haben wir immer noch ein paar Neuerungen f&#252;r den Renault R30 in der Hinterhand, auch wenn die nicht mehr so tief greifend sein werden wie jene zu Saisonbeginn.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Renault F1 hat sich ja noch zum Ziel gesetzt, Mercedes in der Hersteller-Wertung zu &#252;berholen. Wie passt die Entwicklungs-Strategie zu diesem Vorhaben?
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Wir liegen aktuell 23 Punkte hinter Mercedes und m&#252;ssen folglich bei jedem der sechs ausstehenden Rennen im Schnitt vier Punkte aufholen. In Spa haben wir nur drei Z&#228;hler gutgemacht, aber angesichts unseres derzeitigen Leistungsverm&#246;gens bin ich zuversichtlich, dass wir demn&#228;chst sogar mit beiden Autos vor Mercedes ins Ziel kommen werden. Wenn uns das gelingt und wir effiziente Rennen ohne Defekte zeigen, dann sehe ich eine gute Chance, die Silbernen bis Saisonschluss noch einzuholen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Platzierungen halten Sie am kommenden Wochenende in Monza f&#252;r m&#246;glich?
&lt;br /&gt;JA&lt;/strong&gt; Monza ist wie gesagt sehr anders als die sonstigen Strecken, daher gibt es wenige Anhaltspunkte f&#252;r eine Prognose. Generell gilt, dass unser Renault R30 unabh&#228;ngig von den Abtriebswerten auf jedem Streckentyp gut funktioniert. Nach der Performance des R30 in Spa bin ich zuversichtlich, dass wir auf allen noch kommenden Kursen &#8211; einschlie&#223;lich Monza &#8211; eine &#228;hnliche Performance bieten k&#246;nnen. Unser Ziel lautet, im Qualifying und im Rennen beide Autos in die Top 10 zu bringen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>Vitaly Petrov: &#8222;Monza ist eine gro&#223;artige Strecke mit grandiosen Kurven&#8220;</title>
                <link>http://renaultf1.com/Vitaly-Petrov-Monza-ist-eine.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Vitaly-Petrov-Monza-ist-eine.html</guid>
                <dc:date>2010-09-06T15:27:39Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Vitaly, in Spa-Francorchamps lief es gut f&#252;r Dich, Du bist in Belgien in die Punkter&#228;nge gefahren. Warst Du mit dem Verlauf des Wochenendes zufrieden, oder hast Du dir mehr ausgerechnet? Vitaly Petrov Das Ergebnis und die WM-Z&#228;hler sind okay, tats&#228;chlich aber h&#228;tte es f&#252;r mich noch besser laufen k&#246;nnen. Nach meinem Fehler im Qualifying musste ich den Grand Prix aus der 23. Startposition in Angriff nehmen, konnte mich aber gut wieder nach vorne k&#228;mpfen &#8211; aus dieser Sicht war der Rennverlauf (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Newsy-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly, in Spa-Francorchamps lief es gut f&#252;r Dich, Du bist in Belgien in die Punkter&#228;nge gefahren. Warst Du mit dem Verlauf des Wochenendes zufrieden, oder hast Du dir mehr ausgerechnet?
&lt;br /&gt;Vitaly Petrov&lt;/strong&gt; Das Ergebnis und die WM-Z&#228;hler sind okay, tats&#228;chlich aber h&#228;tte es f&#252;r mich noch besser laufen k&#246;nnen. Nach meinem Fehler im Qualifying musste ich den Grand Prix aus der 23. Startposition in Angriff nehmen, konnte mich aber gut wieder nach vorne k&#228;mpfen &#8211; aus dieser Sicht war der Rennverlauf sicherlich sehr positiv. Dennoch: Mit einem besseren Resultat im Qualifying h&#228;tte ich noch mehr erreichen k&#246;nnen. Der sechste Rang lag durchaus in Reichweite.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;W&#228;hrend des Rennens musstest Du einige spannende Duelle ausfechten &#8211; vor allem jenes mit Nico Rosberg sah sehr interessant aus. Hattest Du Zeit, diese Positionsk&#228;mpfe zu genie&#223;en?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Das macht nat&#252;rlich immer Spa&#223;, wenn wir die sogenannten &#8222;Gro&#223;en Jungs&#8220; angreifen und schlagen k&#246;nnen &#8211; etwa Mercedes und Rosberg, der bereits zu den erfahreneren Grand Prix-Piloten z&#228;hlt. Unser Renault R30 war auf den Geraden sehr schnell. Also habe ich gewartet, bis Adrian Sutil an die Box ging, und mich dann in den Windschatten von Nico geh&#228;ngt, um ihn vor der &#8222;Les Combes&#8220; auszubremsen. Dabei musste ich allerdings absolut ans Limit gehen, da ich auf der Au&#223;enseite fuhr und wir beide den Anker wirklich erst auf der letzten Rille geworfen haben. Daf&#252;r war es ein umso sch&#246;neres Gef&#252;hl, als ich anschlie&#223;end vorne lag.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Renault R30 hat vor dem Gro&#223;en Preis von Belgien nochmals einen gro&#223;en Schritt nach vorne gemacht &#8211; wie wirkt sich das f&#252;r Dich auf der Strecke aus?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Das Auto lie&#223; sich sehr angenehm fahren, auf den Geraden waren wir dank des neu entwickelten F-Schachts pfeilschnell unterwegs. Dadurch konnten wir etwas mehr aerodynamischen Abtrieb einsetzen, was uns auch in den Kurven weiterhalf.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie gef&#228;llt Dir das Fahren mit dem F-Schacht und wie schnell hast Du dich auf die neue Technik eingestellt?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Wir haben die freien Trainingssitzungen am Freitag dazu genutzt, das neue System zu testen und uns anschlie&#223;end an die Bedienung zu gew&#246;hnen. Danach ging es gut und stellte mich nicht mehr vor Probleme. Selbst in der ultraschnellen Senke von &#8222;Eau Rouge&#8220; habe ich den F-Schacht eingesetzt &#8211; auch wenn ich es schon etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftig fand, durch diese Passage mit nur einer Hand am Lenkrad zu sausen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was hast Du dir f&#252;r die letzten sechs Rennen der Saison vorgenommen?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Mit Ausnahme von Monza am kommenden Wochenende lerne ich die &#252;brigen Kurse allesamt zum ersten Mal kennen, da ich dort noch nie zuvor an den Start gegangen bin. Im Vorfeld schaffe ich mir aber durch das Studium von Video-Aufnahmen, Karten- und Datenmaterial einen ersten Eindruck.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hast Du aus Deiner Zeit in der GP2-Serie noch Erinnerungen an Monza? Gef&#228;llt Dir die besondere Herausforderung, die dieser Hochgeschwindigkeitskurs stellt?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Vor einem Jahr habe ich das GP2-Rennen aus der Pole Position des Trainingsschnellsten in Angriff genommen und das Feld lange Zeit angef&#252;hrt &#8211; leider wurde ich nur Zweiter, da ich aufgrund eines Unfalls vor mir Tempo rausnehmen musste. Dennoch denke ich gerne an dieses Wochenende zur&#252;ck. Am Steuer eines Formel 1-Renners muss ich die Strecke praktisch neu erlernen und meinen Fahrstil dem Renault R30 anpassen. Monza ist aus meiner Sicht einfach gro&#223;artig mit famosen Kurven wie die &#8222;Parabolica&#8220; oder die beiden &#8222;Lesmos&#8220;. Im K&#246;niglichen Park kommt es darauf an, sich keinen Fehler zu erlauben &#8211; schon der Verlust von wenigen Zehntelsekunden kann schnell f&#252;nf oder sogar noch mehr Positionen kosten. Ich freue mich bereits auf den Gro&#223;en Preis von Italien, das wird bestimmt ein spannendes Rennen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was hast Du dir f&#252;r das Wochenende vorgenommen?
&lt;br /&gt;VP&lt;/strong&gt; Mein Ziel ist klar definiert: Ein Platz unter den ersten Zehn.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>GP Belgien, der Sonntag</title>
                <link>http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Sonntag.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Sonntag.html</guid>
                <dc:date>2010-08-29T18:45:28Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Robert Kubica, Platz 3 Schnellste Rennrunde: 1:49.807 Reifenwahl zu Rennbeginn: weichere Trockenreifen (Option-Slicks) Boxenstopp 1: Runde 23; Zeit in der Boxengasse: 20,757 s Boxenstopp 2: Runde 35; Zeit in der Boxengasse: 27,933 s Robert: Dieses Rennen war ein voller Erfolg und der kr&#246;nende Abschluss eines gro&#223;artigen Wochenendes, in dessen Verlauf wir in jeder einzelnen Session stets zu den Schnellsten geh&#246;rten. Niemand hat damit gerechnet, dass wir hier in Spa-Francorchamps auf (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Notas-de-Prensa-.html" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert Kubica, Platz 3&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Schnellste Rennrunde: 1:49.807
&lt;br /&gt;Reifenwahl zu Rennbeginn: weichere Trockenreifen (Option-Slicks)
&lt;br /&gt;Boxenstopp 1: Runde 23; Zeit in der Boxengasse: 20,757 s
&lt;br /&gt;Boxenstopp 2: Runde 35; Zeit in der Boxengasse: 27,933 s&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert:&lt;/strong&gt; Dieses Rennen war ein voller Erfolg und der kr&#246;nende Abschluss eines gro&#223;artigen Wochenendes, in dessen Verlauf wir in jeder einzelnen Session stets zu den Schnellsten geh&#246;rten. Niemand hat damit gerechnet, dass wir hier in Spa-Francorchamps auf Augenh&#246;he mit McLaren und Red Bull k&#228;mpfen w&#252;rden. Ich denke, wir k&#246;nnen mit unserer Vorstellung bestens zufrieden sein. Gleich zu Beginn des Grand Prix erwiesen sich die Streckenverh&#228;ltnisse als &#252;beraus brisant. Der Asphalt war feucht, bevor das Safety-Car herauskam, und blieb es auch anschlie&#223;end. Ich lag bereits auf dem vierten Rang, als Sebastian Vettel und Jenson Button kollidierten &#8211; dies geschah zu einem Zeitpunkt, als ich klar schneller war als der Titelverteidiger vor mir. Danach hatte ich freie Fahrt und konnte das Potenzial meines Renault R30 voll aussch&#246;pfen, das Auto f&#252;hlte sich optimal an. Mark Webber ging kurz vor mir an die Box, um ,Prime&#8216;-Reifen auszufassen. Als ich an der Reihe war, erledigten meine Mechaniker einen fantastischen Job, so dass ich vor dem Australier ins Rennen zur&#252;ckkehrte &#8211; auch wenn es in der Bergaufpassage hinter der ,Eau Rouge&#8216; sehr eng zwischen mir und Mark zuging. Aber ich konnte meine Position verteidigen und mich anschlie&#223;end etwas absetzen. Als erneut Regen einsetzte, wurde es enorm rutschig. Auf dem Weg zum Wechsel auf Regen-Rennreifen konnte ich auf Lewis Hamilton aufschlie&#223;en. Bei der Einfahrt in die Boxengasse habe ich mir extra vorgenommen, es nicht zu &#252;bertreiben &#8211; zeitgleich musste ich aber auch verschiedene Einstellungen &#252;ber die Bedienkn&#246;pfe des Lenkrads korrigieren. Dies hat mich etwas abgelenkt, und als ich wieder nach vorne schaute, war der Bremspunkt zum Halten vor meinen Mechanikern schon vorbei. Deshalb rutschte ich mit blockierenden R&#228;dern knapp an der optimalen Stopp-Position vorbei. Gottlob wurde niemand verletzt. Dieser Zwischenfall kostete mich eine Platzierung. Aber ich glaube, in einem Grand Prix, bei dem es so einfach war, einen gravierenden Fehler zu begehen, k&#246;nnen wir mit dem dritten Rang mehr als zufrieden sein &#8211; ich habe meinen Startplatz ins Ziel gebracht. Und die Schnelligkeit, die wir auf der Strecke bewiesen haben, stimmt f&#252;r den Rest der Saison mehr als zuversichtlich&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly Petrov, Platz 9&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Schnellste Rennrunde: 1:51.175
&lt;br /&gt;Reifenwahl zu Rennbeginn: weichere Trockenreifen (Option-Slicks)
&lt;br /&gt;1. Boxenstopp: Runde 16; Zeit in der Boxengasse: 21,920 s
&lt;br /&gt;2. Boxenstopp: Runde 34; Zeit in der Boxengasse: 23,554 s&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly:&lt;/strong&gt; Das oberste Ziel f&#252;r mich an diesem Renn-Sonntag lautete: Punkte erringen. Also bin ich mit Rang acht und zwei WM-Z&#228;hlern mehr als zufrieden. Gleich beim Start kam ich gut weg und attackierte hart, um schnell die ersten Positionen aufzuholen &#8211; ein Plan, der funktionierte. Auch wenn die Konditionen auf der Strecke wirklich anspruchsvoll waren und die Wahl der richtigen Reifen eine komplizierte Angelegenheit darstellte, so konnte ich den Grand Prix richtig genie&#223;en. Aus taktischer Sicht hat das Renault F1 Team einige wirklich clevere Entscheidungen getroffen &#8211; zum Beispiel, dass ich mit den Slicks sehr lange unterwegs war. Ich denke, wir haben unsere Chancen bestm&#246;glich genutzt. Nach meinem Missgeschick im gestrigen Qualifying konnte ich beweisen, dass ich schnell genug bin, um konstant unter die besten Zehn zu fahren. Wenn ich am n&#228;chsten Rennwochenende das Abschlusstraining besser auf die Reihe bekomme, dann muss ich auch w&#228;hrend des Grand Prix nicht mehr so viele Autos &#252;berholen, um nach vorne zu sto&#223;en. Der neue ,F-Schacht&#8216;, den wir hier in Belgien erstmals einsetzten, erwies sich als gro&#223;artige Hilfe. Durch diese Neuentwicklung war ich auf den Geraden schnell genug, um zum Beispiel den Zweikampf mit Nico Rosberg f&#252;r mich zu entscheiden. Das wird uns auch in den bevorstehenden WM-L&#228;ufen noch sehr zugute kommen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eric Boullier (Renault F1 Teamchef):&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Der dritte Rang, den Robert Kubica hier in Belgien f&#252;r uns herausgefahren hat, ist ein grandioser Erfolg f&#252;r das ganze Renault F1 Team. Mit seiner famosen Aufholjagd vom Ende des Starterfeldes bis in die Punkter&#228;nge lieferte auch Vitaly Petrov eine starke Vorstellung ab und trug seinen Teil zu einem Rennsonntag bei, mit dem wir sehr zufrieden sein k&#246;nnen. Denn uns ist mit den j&#252;ngsten Neuentwicklungen, die auf Anhieb perfekt funktionierten, erneut ein gro&#223;er Schritt nach vorne gelungen. Dies l&#228;sst f&#252;r die verbliebene Formel 1-Saison hoffen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alan Permane (Leitender Renningenieur):&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Einfach fantastisch, was das Renault F1 Team hier in Spa-Francorchamps erreicht hat. Beide Fahrer lieferten einen tollen Job ab. Einfach wunderbar, Robert Kubica wieder auf dem Siegerpodest zu sehen &#8211; nichts weniger hatten wir uns zum Ziel gesetzt. Sehr erfreulich ist aus meiner Sicht auch, dass wir konkurrenzf&#228;hig genug waren, um mit den Red Bull zu k&#228;mpfen und Ferrari zu schlagen. Leider lag Lewis Hamilton heute nicht in unserer Reichweite. Auch das Rennen von Vitaly Petrov verdient besondere Beachtung: Er hatte keine einfache Aufgabe, sich vom anderen Ende der Startaufstellung bis in die Punkter&#228;nge vorzuarbeiten. Alles in allem hat sich f&#252;r das Renault F1 Team die Reise in die Ardennen also vollauf gelohnt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;R&#233;mi Taffin (Leitender Motoren-Renningenieur):&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Unsere beiden Piloten fuhren am heutigen Sonntag jeweils einen starken Grand Prix. Die Podestplatzierung von Robert Kubica werte ich als tolle Belohnung f&#252;r das gesamte Team. Auch Vitaly Petrov hat seinen Fehler im Qualifying durch eine herzerfrischende Aufholjagd wieder ausgeglichen und WM-Punkte erzielt. Obwohl dieses Rennen f&#252;r beide V8-Motoren jeweils der letzte Einsatz war, funktionierten sie tadellos. Allerdings wurden sie angesichts der regnerischen Bedingungen auch nicht so hart gefordert wie sonst.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>GP Belgien, der Samstag</title>
                <link>http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Samstag.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Samstag.html</guid>
                <dc:date>2010-08-28T17:46:28Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Renault F1 und Robert Kubica peilen Platz auf Podest an 3. Freies Training Robert Kubica, Renault R30-03, Platz 5, 1.46,492 min, 17 Runden Vitaly Petrov, Renault R30-04, Platz 12, 1.47,406 min, 15 Runden Qualifying Robert Kubica, Renault R30-03, Platz 3, 1.46,100 min Vitaly Petrov, Renault R30-04, Platz 24, ohne Zeit Robert Kubica: &#8222;Bislang habe ich mich an diesem Wochenende in allen Trainingssitzungen und egal bei welchen Witterungsbedingungen unter den schnellsten F&#252;nf platziert, (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Notas-de-Prensa-.html" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;Renault F1 und Robert Kubica peilen Platz auf Podest an&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                &lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Freies Training&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Robert Kubica, Renault R30-03, Platz 5, 1.46,492 min, 17 Runden
&lt;br /&gt;Vitaly Petrov, Renault R30-04, Platz 12, 1.47,406 min, 15 Runden&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Qualifying&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;Robert Kubica, Renault R30-03, Platz 3, 1.46,100 min
&lt;br /&gt;Vitaly Petrov, Renault R30-04, Platz 24, ohne Zeit&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert Kubica:&lt;/strong&gt; &#8222;Bislang habe ich mich an diesem Wochenende in allen Trainingssitzungen und egal bei welchen Witterungsbedingungen unter den schnellsten F&#252;nf platziert, dies stimmte uns vor dem Qualifying nat&#252;rlich optimistisch &#8211; wir gingen davon aus, dass ein Startplatz unter den ersten Drei durchaus in Reichweite liegen w&#252;rde. Tats&#228;chlich war ich nach meiner ersten fliegenden Runde im dritten Qualifying-Segment bereits Zweiter. Leider konnte ich jedoch meinen zweiten Satz weicher Rennreifen nicht mehr nutzen: Bei der R&#252;ckkehr an die Box starb der Motor meines Renault R30 kurz vor der Boxeneinfahrt ab. Zwar konnten mich meine Mechaniker noch hereinschieben, aber damit war uns die Zeit weggelaufen, um noch einen letzten Anlauf zu wagen. So sa&#223; ich in der Garage, sah der Konkurrenz zu und betete f&#252;r pl&#246;tzlich einsetzenden Sturzregen &#8211; und wirklich, es begann leicht zu tr&#246;pfeln. Lediglich Lewis Hamilton gelang es noch, seine Zeit zu verbessern und sich auf den zweiten Rang vorzuschieben. Das hat mich zwar eine Platzierung und die erste Startreihe gekostet, aber damit kann ich leben. F&#252;r das morgige Rennen d&#252;rfen wir uns &#252;ber eine sehr gute Ausgangsposition freuen. Jetzt warten wir ab, was sich f&#252;r uns ergibt &#8211; und damit meine ich nicht nur den Grand Prix, sondern auch das Wetter. Hier in Belgien setzen wir erstmals den sogenannten ,F-Schacht&#8216; ein, und ich m&#246;chte mich bei allen Mitarbeitern des Renault F1 Teams daheim im Workshop von Enstone herzlich bedanken: Das System hat von der ersten Runde an perfekt funktioniert!&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly Petrov:&lt;/strong&gt; &#8222;Welch&#8216; eine bittere Entt&#228;uschung! Auf meiner Einrollrunde mit Slick-Trockenreifen bin ich ausgangs Kurve 9 auf die noch nassen Randsteine geraten, verlor das Auto aus der Kontrolle und drehte mich von der Strecke. Danach habe ich den Wagen nicht mehr ans Laufen bekommen, das Aus. Das ist ganz besonders &#228;rgerlich, da der Renault R30 an diesem Wochenende bislang tadellos funktioniert hat und ein Startplatz unter den ersten Zehn f&#252;r mich durchaus in Reichweite gelegen h&#228;tte. Jetzt bleibt mir nichts anderes &#252;brig, als mich auf den Grand Prix zu konzentrieren, positiv zu bleiben und zu versuchen, das Beste aus dieser Situation herauszuholen. Der sogenannten ,F-Duct&#8216; arbeitet perfekt. Dank dieses neuen Systems sind wir auf den Geraden sehr schnell und k&#246;nnen andere Fahrzeuge gut &#252;berholen. Die Wetterprognosen weisen auf wechselhafte Bedingungen hin, und wir alle wissen, dass bei einem Regenrennen alles m&#246;glich ist.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eric Boullier (Teamchef Renault F1): &lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;&#8222;Startplatz drei f&#252;r Robert Kubica ist ein tolles Ergebnis f&#252;r uns, das gilt auf einer so anspruchsvollen Rennstrecke wie hier in Spa-Francorchamps erst recht. Das Team hat einen tollen Job abgeliefert, auch wenn ein Problem in der Kraftstoffversorgung daf&#252;r verantwortlich zeichnete, dass Robert nicht wie geplant eine zweite Chance im dritten Qualifying-Segment erhalten hat. Leider ging das Abschlusstraining selbst f&#252;r uns nicht ganz so erfreulich los, da Vitaly Petrov sein Auto nach einem ungl&#252;cklichen Fahrfehler hinter Kurve 9 abstellen musste. Wir hoffen, dass er sich w&#228;hrend des Grand Prix noch m&#246;glichst weit nach vorne k&#228;mpfen kann. Seit dem Freitagmorgen setzen wir den neu entwickelten ,F-Schacht&#8216; ein und sind mehr als zufrieden damit, wie er funktioniert. Vielen vielen Dank an unsere Kollegen daheim im Workshop und hier an der Strecke, da ist ihnen etwas Sensationelles gelungen. Mit dieser Neuerung konnten wir unsere Konkurrenzf&#228;higkeit ma&#223;geblich verbessern &#8211; ein Grund mehr, dem Rest der Saison optimistisch und erwartungsvoll entgegenzublicken.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alan Permane (Leitender Renningenieur Renault F1):&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;&#8222;Rang drei im Qualifying &#8211; damit ist Robert Kubica und uns ein beeindruckendes Resultat gelungen. Es zeigt sich, dass die intensive Weiterentwicklung des Renault R30 seit Saisonbeginn Fr&#252;chte tr&#228;gt. F&#252;r Vitaly Petrov ist es offensichtlich weniger gut gelaufen. Sein Dreher zu Beginn des Abschlusstraining hat in weit zur&#252;ck geworfen. Angesichts der Schnelligkeit seines Renault R30 muss er jedoch seine Hoffnungen auf einen befriedigenden Rennverlauf selbst vom hinteren Ende des Starterfeldes noch nicht aufgeben. Mit Robert stehen wir genau da, wo wir aktuell hingeh&#246;ren &#8211; ich hoffe, wir k&#246;nnen auch w&#228;hrend des Grand Prix um einen Platz auf dem Podest k&#228;mpfen. Das Wetter hat sich bislang von seiner besonders wechselhaften Seite gezeigt. Wenn es nach mir geht, dann bleibt es w&#228;hrend des Rennens trocken. Allerdings waren wir an diesem Wochenende unter egal welchen Bedingungen immer schnell, deswegen w&#252;rde uns auch Regen keine Sorgenfalten auf die Stirn zaubern.&#8220;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>GP Belgien, der Freitag</title>
                <link>http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Freitag.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/GP-Belgien-der-Freitag.html</guid>
                <dc:date>2010-08-27T19:49:18Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Robert Kubica, Renault R30-03 1. Freies Training: 14 Runden, Platz 3, 2.02,81 min 2. Freies Training: 20 Runden, Platz 4, 1.49,282 min Robert Kubica: &#8222;Mit dem Verlauf des heutigen Tages bin ich zufrieden. Im ersten Freien Training pr&#228;sentierte sich das Wetter ziemlich regnerisch, aber das hat uns nicht weiter behindert: Wir wollten ohnehin die Funktion unseres neuen ,F-Duct&#8216;-Systems testen und Erfahrungen mit dieser innovativen Neuentwicklung sammeln &#8211; das gilt f&#252;r mich ebenso wie f&#252;r die (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Notas-de-Prensa-.html" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert Kubica, Renault R30-03 &lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;1. Freies Training: 14 Runden, Platz 3, 2.02,81 min
&lt;br /&gt;2. Freies Training: 20 Runden, Platz 4, 1.49,282 min&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert Kubica:&lt;/strong&gt; &#8222;Mit dem Verlauf des heutigen Tages bin ich zufrieden. Im ersten Freien Training pr&#228;sentierte sich das Wetter ziemlich regnerisch, aber das hat uns nicht weiter behindert: Wir wollten ohnehin die Funktion unseres neuen ,F-Duct&#8216;-Systems testen und Erfahrungen mit dieser innovativen Neuentwicklung sammeln &#8211; das gilt f&#252;r mich ebenso wie f&#252;r die Ingenieure des Renault F1 Teams. Das ist uns auch auf nasser Strecke gut gelungen. Am Nachmittag habe ich alle uns zur Verf&#252;gung stehenden Reifen-Typen miteinander verglichen: neben den beiden verschiedenen Slick-Mischungen auch die Intermediate-Pneus f&#252;r gemischte Stra&#223;enverh&#228;ltnisse und den reinen Regen-Rennreifen. Das Erfreuliche dabei: Unser Renault R30 funktioniert unter allen Bedingungen sehr gut. Auch wenn ich der Meinung bin, dass wir die Balance des Autos bis morgen noch weiter verbessern k&#246;nnen.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly Petrov, Renault R30-04 &lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;1. Freies Training: 15 Runden, Platz 17, 2.04,690 min
&lt;br /&gt;2. Freies Training: 24 Runden, Platz 11, 1.50,251 min&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vitaly Petrov:&lt;/strong&gt; &#8222;Das wichtigste Ziel des heutigen Freitag lautete aus unserer Sicht: Herausfinden, ob und wie der neue ,F-Duct&#8216; funktioniert. Mit dem Ergebnis k&#246;nnen wir sehr zufrieden sein. Schon w&#228;hrend des Fahrens l&#228;sst sich der Effekt deutlich feststellen, wenn die Anstr&#246;mung des Heckfl&#252;gels unterbrochen wird und das Tempo auf den Geraden steigt. F&#252;r uns als Fahrer bringt das neue System etwas Mehrarbeit mit sich, aber das l&#228;sst sich gut verkraften &#8211; auch wenn wir manche der superschnellen Kurven hier in Spa-Francorchamps mit nur noch einer Hand am Lenkrad durcheilen. Heute nachmittag haben wir dann mit der gewohnten Abstimmung des Renault R30 begonnen, allerdings &#228;nderten sich die Streckenverh&#228;ltnisse fortlaufend. Ich hoffe, dass wir morgen fr&#252;h noch weitere Fortschritte machen k&#246;nnen, damit ich mich mit meinem Wagen im Qualifying rundherum wohl f&#252;hle.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technisches Debriefing mit Alan Permane, Leitender Renningenieur&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Alan, das Wetter sorgte vor allem heute morgen f&#252;r schwierige Rahmenbedingungen. Was habt Ihr durch die gefahrenen Runden im Regen lernen k&#246;nnen?
Alan Permane&lt;/strong&gt; Hier in Spa-Francorchamps setzen wir erstmals den sogenannten &#8222;F-Duct&#8220; ein, den wir f&#252;r den Renault R30 neu entwickelt haben. Also haben wir das verregnete erste Freie Training genutzt, um uns mit diesem System vertraut zu machen. Jede einzelne Runde hat uns neue Daten gebracht. Unser Eindruck: Der F-Duct funktioniert sehr gut &#8211; auch wenn wir jetzt im Detail noch alles auswerten m&#252;ssen und die Installation des Systems im Auto nochmal &#252;berpr&#252;fen, um maximalen Nutzen aus der Innovation ziehen zu k&#246;nnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Robert Kubica schien in beiden Trainingssession sehr konkurrenzf&#228;hig und schnell gewesen zu sein. Teilen Sie unsere Meinung?
AP&lt;/strong&gt; Ehrlich gesagt: Anhand der Ergebnisse des Freitags l&#228;sst sich dies nicht immer genau und pr&#228;zise beurteilen &#8211; wir wissen halt nicht, mit wie viel Treibstoff an Bord unsere Kontrahenten jeweils unterwegs waren, um ihre Performance sinnvoll mit unserer vergleichen zu k&#246;nnen. Aber Robert &#228;u&#223;erte sich sehr zufrieden &#252;ber seinen Renault R30, auch wenn er noch eine leichte Tendenz zum Untersteuern bem&#228;ngelt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie lief es f&#252;r Vitaly Petrov?
AP&lt;/strong&gt; Das Gleiche trifft auch auf ihn zu. Er war mit der identischen Einstellung und Konfiguration wie Robert auf der Strecke, f&#252;hlte aber ein st&#228;rkeres Untersteuern. Wir haben noch etwas Arbeit vor uns, bis wir auch die Balance von Petrovs Renault R30 so ausgewogen eingestellt haben, wie er dies mag.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was prognostiziert die Wettervorhersage f&#252;r dieses Wochenende?
AP&lt;/strong&gt; Ganz einfach: typische Spa-Francorchamps-Bedingungen! Die Wetterlage bleibt instabil. Am Samstag soll es morgens regnen, f&#252;r den Nachmittag k&#246;nnte es aufklaren und abtrocknen. Das gleiche gilt f&#252;r den Sonntag. Wir gehen davon aus, dass sich Regen und Sonne, nasse und trockene Fahrbahn weiter abwechseln werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Temperaturen sollen in den kommenen beiden Tagen k&#252;hl bleiben. Beeinflusst dies den Umgang mit den Slick-Reifen f&#252;r trockene Bedingungen?
AP&lt;/strong&gt; Meines Erachtens nicht. Wir haben heute nachmittag im Rahmen des zweiten Freien Trainings beide Slick-Typen ausprobiert und sind auf keine Probleme gesto&#223;en. Zwar konnten wir nicht &#252;berm&#228;&#223;ig viele Runden drehen, aber ich rechne nicht mit irgendwelchen Schwierigkeiten aufgrund der k&#252;hlen Witterung.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>Privatkundenbank SNORAS neuer Sponsor des Renault F1 Teams</title>
                <link>http://renaultf1.com/Privatkundenbank-SNORAS-neuer.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Privatkundenbank-SNORAS-neuer.html</guid>
                <dc:date>2010-08-26T18:58:36Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Das Renault F1 Team hat das Finanzunternehmen SNORAS, eine litauische Privatkundenbank, als neuen Sponsor gewonnen. Das Logo von SNORAS wird ab dem Belgien-Grand Prix am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps auf den Seitenk&#228;sten beider Renault F1 R30 erscheinen. Gerard Lopez, Pr&#228;sident des Renault F1 Teams, begr&#252;&#223;te die Partnerschaft mit den Worten: &#8222;Ich hei&#223;e die SNORAS Bank sehr gerne als neuen Sponsor des Renault F1 Teams willkommen. Diese Kooperation er&#246;ffnet eine weitere Dimension (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Notas-de-Prensa-.html" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Renault F1 Team hat das Finanzunternehmen SNORAS, eine litauische Privatkundenbank, als neuen Sponsor gewonnen. Das Logo von SNORAS wird ab dem Belgien-Grand Prix am kommenden Wochenende in Spa-Francorchamps auf den Seitenk&#228;sten beider Renault F1 R30 erscheinen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gerard Lopez, Pr&#228;sident des Renault F1 Teams, begr&#252;&#223;te die Partnerschaft mit den Worten: &#8222;Ich hei&#223;e die SNORAS Bank sehr gerne als neuen Sponsor des Renault F1 Teams willkommen. Diese Kooperation er&#246;ffnet eine weitere Dimension unserer gesch&#228;ftlichen Netzwerk-Aktivit&#228;ten in Osteuropa. Im Gegenzug werden wir die weltweite Bekanntheit der SNORAS Bank signifikant steigern.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Raimondas Baranauskas, Pr&#228;sident der SNORAS Bank, erkl&#228;rte: &#8222;Wir freuen uns, diese f&#252;r beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft mit dem Renault F1 Team zu beginnen. Innovation, gepaart mit proaktivem Vorgehen, geh&#246;ren zu den Markenwerten der SNORAS Bank und aller zugeh&#246;rigen Unternehmen. Die Formel 1 verbindet diese Werte mit au&#223;ergew&#246;hnlichen individuellen Leistungen und neuesten Technologien und passt daher perfekt zu unserer Philosophie. Das Renault F1 Team geh&#246;rt heute schon zu den Top-5-Teams in der K&#246;nigsklasse, und wir sind &#252;berzeugt, dass sie diese Position weiter ausbauen werden.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#220;ber SNORAS Bank&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die AB Bank SNORAS ist in den 17 Jahren seit ihrer Gr&#252;ndung zu einem der gr&#246;&#223;ten Finanzinstitute Litauens aufgestiegen und besitzt das ausgedehnteste Kundenservice-Netzwerk des Landes. SNORAS Bank besch&#228;ftigt momentan rund 1.100 Mitarbeiter und betreut mehr als eine Million Kunden. Das Unternehmen hat Tochterunternehmen in Lettland und Estland und ist au&#223;erdem mit Niederlassungen in Gro&#223;britannien, Belgien, Tschechien und Wei&#223;russland vertreten. Die SNORAS Bank gilt derzeit als einzige Unternehmensgruppe im Baltikum, die drei Banken f&#252;hrt: die AB Bank SNORAS, die AS Latvijas Kr&#257;jbanka und die Investmentbank Finasta.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen unter &lt;a href='http://www.snoras.com/en' class='spip_out' rel='nofollow external'&gt;www.snoras.com/en&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>Renault F1 Team begr&#252;&#223;t EFG International als Partner</title>
                <link>http://renaultf1.com/Renault-F1-Team-begrusst-EFG.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Renault-F1-Team-begrusst-EFG.html</guid>
                <dc:date>2010-08-26T17:42:53Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Das Renault F1 Team freut sich &#252;ber einen neuen Teampartner: Die weltweit t&#228;tige private Finanzgruppe EFG International unterst&#252;tzt den Rennstall zun&#228;chst bis zum Ende der laufenden Saison. Das Logo der EFG Bank &#8211; einer Tochter der EFG International Gruppe &#8211; wird bereits beim Gro&#223;en Preis von Belgien in Spa-Francorchamps auf den Seitenk&#228;sten der beiden Renault F1 R30 zu sehen sein. &#8222;Wir freuen uns sehr, EFG International im Partner-Netzwerk des Renault F1 Teams begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8220;, kommentierte (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Notas-de-Prensa-.html" rel="directory"&gt;Pressemitteilungen&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Das Renault F1 Team freut sich &#252;ber einen neuen Teampartner: Die weltweit t&#228;tige private Finanzgruppe EFG International unterst&#252;tzt den Rennstall zun&#228;chst bis zum Ende der laufenden Saison.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Logo der EFG Bank &#8211; einer Tochter der EFG International Gruppe &#8211; wird bereits beim Gro&#223;en Preis von Belgien in Spa-Francorchamps auf den Seitenk&#228;sten der beiden Renault F1 R30 zu sehen sein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &#8222;Wir freuen uns sehr, EFG International im Partner-Netzwerk des Renault F1 Teams begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#8220;, kommentierte Gerard Lopez, Pr&#228;sident des Renault F1 Teams, das Abkommen. &#8222;EFG ist unter anderem die f&#252;hrende Bank im historischen Motorsport und eine weltweit respektierte Premium-Marke.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Keith Gapp, Leiter Strategisches Marketing &amp; Communications bei EFG International, erkl&#228;rte: &#8222;Wir sind als Sponsor von Top-Events wie dem ,Le Mans Classic&#8216; im historischen Rennsport sehr stark aufgestellt. Dieses Engagement nun auf die moderne Formel 1 auszubauen, ist f&#252;r uns ein spannendes und aufregendes Ereignis. Die K&#246;nigsklasse steht f&#252;r Leistung am Limit und f&#252;r packende Action. Die Partnerschaft mit dem Renault F1 Team er&#246;ffnet einem international ausgerichteten Unternehmen wie uns sehr attraktive, vielschichtige M&#246;glichkeiten.&#8220;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&#220;ber EFG International&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;EFG International ist eine global t&#228;tige Privatbankengruppe mit Sitz in Z&#252;rich. Ihr T&#228;tigkeitsgebiet ist das Private Banking und die Verm&#246;gensverwaltung. Das Unternehmen ist mit mehr als 50 Standorten in 30 L&#228;ndern vertreten und besch&#228;ftigt rund 2.400 Mitarbeiter. Die Namensaktien der Gruppe (EFGN) sind an der SIX Swiss Exchange notiert. EFG International ist ein Bestandteil der EFG Gruppe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen unter &lt;a href='http://www.efginternational.com/' class='spip_out' rel='nofollow external'&gt;www.efginternational.com&lt;/a&gt; und &lt;a href='http://www.efgmotorracing.com/' class='spip_out' rel='nofollow external'&gt;www.efgmotorracing.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>
<item xml:lang="de">
                <title>Ein &#8222;typischer Freitag&#8220; &#8211; H&#246;chstleistung als Normalfall</title>
                <link>http://renaultf1.com/Ein-typischer-Freitag.html</link>
                <guid isPermaLink="true">http://renaultf1.com/Ein-typischer-Freitag.html</guid>
                <dc:date>2010-08-25T14:23:36Z</dc:date>
                <dc:format>text/html</dc:format>
                <dc:language>de</dc:language>
                <dc:creator>Renault F1 Team</dc:creator>

              	<description>Auch wenn die Presseberichte des Renault F1 Teams am Abend des ersten Trainingstages oft von einem &#8222;normalen Freitag&#8220; ohne besondere Vorkommnisse sprechen &#8211; der Auftakt zum Grand Prix-Wochenende verl&#228;uft alles andere als gem&#252;tlich. Der Freitag ist hektisch, auf die Minute durchgeplant und extrem arbeitsreich. Ein anspruchsvolles Programm muss in nur drei Stunden vollst&#228;ndig abgearbeitet werden: der Vergleich der beiden Reifensorten, das Sammeln und Auswerten der zahllosen Telemetriedaten, die (...)

-
&lt;a href="http://renaultf1.com/-Newsy-.html" rel="directory"&gt;News&lt;/a&gt;


                </description>


 <content:encoded>&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;Auch wenn die Presseberichte des Renault F1 Teams am Abend des ersten Trainingstages oft von einem &#8222;normalen Freitag&#8220; ohne besondere Vorkommnisse sprechen &#8211; der Auftakt zum Grand Prix-Wochenende verl&#228;uft alles andere als gem&#252;tlich. Der Freitag ist hektisch, auf die Minute durchgeplant und extrem arbeitsreich. Ein anspruchsvolles Programm muss in nur drei Stunden vollst&#228;ndig abgearbeitet werden: der Vergleich der beiden Reifensorten, das Sammeln und Auswerten der zahllosen Telemetriedaten, die Abstimmungsarbeit der Fahrer und Ingenieure. Aber wie l&#228;uft so ein &#8222;normaler Freitag&#8220; in der Box des Renault F1 Teams genau ab?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Um die beschriebenen Aufgaben in der knappen Zeit zu bew&#228;ltigen, arbeiten Robert Kubica und Vitaly Petrov meist eng zusammen. Jeder &#252;bernimmt einen bestimmten Teil des Trainings-Pensums, damit die Techniker m&#246;glichst viele Informationen in m&#246;glichst kurzer Zeit erhalten. Daneben gibt es nat&#252;rlich auch Bereiche, die jeder Fahrer f&#252;r sich ausprobieren muss &#8211; etwa das Verhalten und das Gef&#252;hl f&#252;r die Reifen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In den beiden Freitagssessions sind die beide Renault R30 mehrfach mit unterschiedlichen Spritmengen unterwegs. Gew&#246;hnlich werden die Piloten zun&#228;chst mit einem leicht betankten Auto auf die Strecke geschickt, damit sich Set-up-&#196;nderungen deutlicher auswirken und die Fahrer das Verhalten der Boliden einfacher bewerten k&#246;nnen. Bei den folgenden Ausfahrten mit schwererer Spritlast werden Reifen- und Bremsenverschlei&#223; sowie das Renntempo ermittelt. Auf dieser Basis planen die Ingenieure die Strategie beider Fahrer, wobei nat&#252;rlich auch schon die m&#246;glichen Qualifying-Positionen mit einbezogen werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ganz &#8222;nebenbei&#8220; bietet der Freitag auch die einzige Chance, neue Entwicklungsteile in der Praxis auszuprobieren. Ein Beispiel: Das Renault F1 Team testete neue Getriebekomponenten an drei aufeinander folgenden Grand Prix-Freitagen, bevor sie erstmals in Qualifying und Rennen eingesetzt wurden. In Spa-Francorchamps liegt das Hauptaugenmerk nat&#252;rlich auf dem neuen F-Duct. Erst auf der Strecke wird sich zeigen, ob der viel diskutierte Luftschacht die in Computer und Windkanal erzielten Verbesserungen auch auf die Stra&#223;e bringt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die wohl gr&#246;&#223;te Herausforderung der ersten beiden Trainings besteht darin, die beiden Reifentypen mit ihren unterschiedlichen Lauffl&#228;chenmischungen miteinander zu vergleichen. Umso mehr, da die Menge der verf&#252;gbaren Slicks streng limitiert ist. F&#252;r das 1. Freie Training steht lediglich ein Satz der h&#228;rteren Reifen bereit, der auch nur in dieser einen Session eingesetzt werden darf. Im 2. Freien Training erhalten die Piloten je einen Satz der weicheren und h&#228;rteren Variante. Das bedeutet: In jeder Session steht den Fahrern h&#246;chstens ein Satz der jeweiligen Gummimischung zur Verf&#252;gung &#8211; eine Runde auf frischen Reifen hat also echten Seltenheitswert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;F&#252;r die anspruchsvolle Strecke von Spa-Francorchamps hat Alleinausr&#252;ster Bridgestone aus der vierstufigen Palette die h&#228;rteste und die weiche (nicht superweiche) Mischung mitgebracht. Diese Wahl ber&#252;cksichtigt den traditionell hohen Verschlei&#223; und die ultraschnellen Kurven der &#8222;Ardennen-Achterbahn&#8220;. Interessante zus&#228;tzliche Herausforderung: Da es in dem belgischen Mittelgebirge auch im Sp&#228;tsommer h&#228;ufig k&#252;hl ist, k&#246;nnte es problematisch werden, die h&#228;rteren Reifen auf ihre optimale Arbeitstemperatur zu bringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Set-up-Programm wird in Spa voraussichtlich im Experimentieren mit verschiedenen Abtriebsniveaus bestehen. Der erste und letzte Sektor der Runde werden von langen Vollgaspassagen bestimmt, in denen es auf hohe Endgeschwindigkeit ankommt. Im Mittelteil verlangen die vielen Hochgeschwindigkeitskurven wie etwa &#8222;Pouhon&#8220; dagegen nach viel Downforce. Das Renault F1 Team wird daher unterschiedliche Konfigurationen vergleichen, um zu sehen, welche f&#252;r die Rundenzeit und die Renntaktik die gr&#246;&#223;ten Vorteile bietet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und wie steht es mit der gr&#246;&#223;ten aller Kurven, der legend&#228;ren &#8222;Eau Rouge&#8220;? Dieser Links-Rechts-Knick durch die Senke des gleichnamigen Bachs stellt heutzutage nicht mehr die ultimative Herausforderung dar, als die er fr&#252;her gef&#252;rchtet war. Ganz einfach deshalb, weil die heutigen Autos so viel Grip aufbauen. Das hei&#223;t nicht, dass die Piloten es am Freitagmorgen an Respekt vor dieser Passage mangeln lassen &#8211; aber nach ein paar &#8222;Aufw&#228;rmrunden&#8220; wird jeder diese einmalige Kombination voll nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch nach dem Abschluss der beiden Freitagssessions geht die Arbeit weiter: Vor dem Samstagstraining darf praktisch alles an den Autos ver&#228;ndert werden. Nicht selten arbeiten die Mechaniker bis in die Nacht oder gar bis zum fr&#252;hen Morgen, um die Boliden komplett zu zerlegen und wieder aufzubauen. &#220;blicherweise wechseln sie Motoren und Getriebe, ersetzen die K&#252;hler und einige Aufh&#228;ngungselemente. Und nat&#252;rlich nehmen sie auch schon jene Abstimmungs&#228;nderungen vor, auf die sich Fahrer und Ingenieure im Debriefing f&#252;r den Start ins samst&#228;gliche Abschlusstraining und Qualifying geeinigt haben.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die letzte und vielleicht schwierigste Aufgabe am Freitag besteht darin, die Zeitentabellen richtig zu deuten und die eigene Performance richtig einzusch&#228;tzen. Wer wei&#223;, dass die Rundenzeiten mit viel oder wenig Benzin an Bord um bis zu vier Sekunden abweichen k&#246;nnen, kann sich die Rechenaufgaben der Ingenieure vorstellen. Am hilfreichsten f&#252;r die Bewertung der eigenen St&#228;rke ist der Vergleich der kurzen und l&#228;ngeren Ausfahrten der Gegner. Aber dank ihrer Erfahrung haben sie am Ende des ersten Trainingstages ein ziemlich klares Bild der Hackordnung gewonnen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
                
                </content:encoded>


        </item>



</channel>

</rss>